Kinderwagen für Fahrradanhänger

Kinderwagen für Fahrradanhänger im Test:

Beim Qeridoo Sportrex 2015-er Modell kann man sowohl zwischen einer Version für zwei Kinder als auch einem Ein-Kind-Modell wählen. Letzteres scheint ein besseres Platzangebot zu haben. Hier nun die Testergebnisse zu diesem Fahrradanhänger:

Vorteile:

  • Kinderwagen für Fahrradanhängerverstellbare Rückenlehne
  • Hersteller legt viel Wert auf das Thema Sicherheit: 5-Punkt-Gurtsystem, gute Verarbeitung, Reflektoren, Überrollbügel, Vorderrad und Hinterräder festsitzend, Sicherheitskupplung
  • Wald Wege und unebener Untergrund stellen dank des Vorderrads kein Problem dar.
  • große Luftreifen mit super Federung
  • toller Klappmechanismus; der Wagen findet im Auto gut Platz
  • praktische Lüftungsschlitze für den Sommer
  • viel Komfort für das Kind: gute Beinfreiheit nach oben und vorne für größere Kinder, in der Höhe verstellbare Kopfstütze
  • verhältnismäßig viel Platz zum Verstauen: im „Kofferraum“ des Kinderwagens ist beispielsweise viel Raum für Einkäufe sowie die Wickeltasche. Auch die Schlösser und das Vorderrad können dort deponiert werden. Durch die großen Maße ist auch innen im Wagen verhältnismäßig viel Platz. Somit kann alles Notwendige in dem integrierten Netz verstaut werden.
  • einfache Reinigung und leichte Handhabung
  • hochwertige Verarbeitung
  • tolles Design
  • In einem Bericht von Kunden wurde das Modell bei einem kleinen Fahrradunfall übrigens hoch gelobt. Der Wagen machte einen stabilen Eindruck.

*Empfehlung 2017: My Junior 3-in-1*

Weniger überzeugt hat:

  • Wer gerne schneller unterwegs ist (z.B. beim Inline skaten), sollte sich eine Handbremse nachrüsten lassen. Für alltägliche Unternehmungen, wie einkaufen und spazieren gehen, ist das jedoch nicht nötig. Die Kosten hierzu belaufen sich auf 35 Euro.
  • Regenverdeck muss bei Bedarf als Zubehör nachbestellt werden.

Fazit:

Ein Fahrradanhänger für große und kleine Kinder, der für die Sicherheit der Kleinen sorgt und den es zu einem Bequemes Modell verhältnismäßig geringen Preis zu kaufen gibt. Mit einer Babyschale und einem Baby in den ersten 6 Monaten wurde der Wagen allerdings nicht getestet.

Marken wie beispielsweise Thule Chariot mit dem Cougar 1 oder dem Cheetah, Croozer, Burley, Weber sowie Maxi Cosi  haben auch 2016 viele Produkte zu bieten.

Egal ob man sich für einen Buggy, Fahrrad Kinderanhänger, Jogger, klassischen Kinderwagen oder ein Kindercar entscheidet, ein Vergleich lohnt sich immer. Denn nicht nur die Anhänger unterscheiden sich in mehreren Kategorien, wie Rad-Größe, Ausstattung, Preis, Kupplung und Qualität der Kindersitze. Eltern, die als Sport gerne radfahren oder zum jogging gehen, haben in Deutschland viele Modelle zur Auswahl. Sie können das Kind bspw. im Fahrradanhänger oder in Buggys mitnehmen. Informationen über die Artikel kann man online oder z.B. über einen Newsletter erhalten. Als Hilfe stehen aber auch die Berater im Shop um die Ecke zur Verfügung. Dort kann man den Artikel gleich Probe fahren und fragen, wo die jeweiligen Angebote im Set preislich liegen.

*Empfehlung 2017: My Junior 3-in-1*

zurück zum Test